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In regelmässigen Abständen werden wir hier über unsere kreativen Winterthurer berichten, wie und wo sie arbeiten und wie sie zu ihrem Hobby oder ihrer Berufung gekommen sind.

Bea Sutter an ihrem Näh-Werkplatz

Bea Sutter hatte schon als Kindergartenkind eine Vorliebe für alles Textile. Über einen kleinen Umweg als Kindergärtnerin hat sie sich nun einen Traum verwirklicht und näht schöne Dinge aus noch schöneren Stoffen und anderen Materialien. Im Werkplatz verkaufen wir ihre Taschen, Portemonnaies und andere handgearbeiteten Kleinigkeiten für Gross und Klein. Bei ihr zu Hause durften wir einen Blick in ihre Nähstube werfen.


Werkplatz: Vielen Dank, Bea, dass wir hier bei dir Daheim sein dürfen, so ganz privat, in deiner Nähstube. Wie lange wohnst du schon hier?

Bea Sutter: Hier wohne ich inzwischen seit acht Jahren.

WP: Und seit wann hast du dir diese Nähstube eingerichtet?

BS: Noch nicht so lange als Nähstube. Ich habe zwar immer eine Nähmaschine gehabt und oft kleine Abänderungen an neu gekauften Kleidungsstücken gemacht, die nicht so gut gesessen haben. Irgendwann habe ich gefunden, es wäre noch schön, eine Overlockmaschine zu haben, denn bei T-Shirts bin ich mit der normalen Maschine oft nicht mehr weitergekommen. Dann hat die Nähmaschine, die ich noch von meiner Mutter hatte, so eine alte grüne von Bernina, mit der man eigentlich nur geradeaus und zickzack nähen konnte, ihren Geist aufgegeben. Daraufhin habe ich mir eine schöne, neue, moderne Maschine geleistet, und mit der ist dann die Lust immer grösser geworden, mehr zu nähen. So wirklich intensiv als Hobby oder auch als Ausgleich zu meinem Beruf betreibe ich das Nähen erst seit zwei Jahren. Seitdem entstehen die Sachen, mit denen ich auch «hausieren» gehe, wer sie verkaufen möchte (lacht). Oder dass Leute mich anfragen, ob ich etwas für sie nähe. Davor habe ich kleine Geschenke genäht für Freunde oder Familie, aber nie so, dass ich den Schritt gewagt hätte, wie jetzt bei Euch, in einen Laden zu gehen und anzufragen.

WP: Was hast du ursprünglich gelernt?

BS: Ich bin Kindergärtnerin. Ich habe als Kind schon sehr gerne Handarbeiten gemacht. Ich konnte schon als Kindegartenkind stricken und habe aus Stoffresten immer Kleider für meine Puppen gemacht. Ganz lange habe ich Handarbeitslehrerin werden wollen. In Oberstufe hat mir das aber meine eigene Handarbeitslehrerin ausgeredet mit den Worten: «Weisst Du Bea, da kommen nun auch Buben in die Nähschule und dann kannst du da die ganze Zeit «nur» Werken! Das gefällt dir dann sicher nicht mehr, Bea!» Irgendwie habe ich das der Lehrerin geglaubt (lacht). Aber der Beruf der Kindergärtnerin hat mich auch sehr interessiert und fasziniert. Also bin an das «Kindergarten- und Hortseminar» gegangen, wie es damals hiess, und dort meinen Abschluss als Kindergärtnerin gemacht. In dem Beruf habe ich dann 20 Jahre gearbeitet. Auch im Kindergarten habe ich immer sehr gerne Handarbeiten mit den Kindern gemacht.

WP: Welches sind deine Lieblings-Nähprojekte?

BS: Immer wieder ein Neues! Ich habe natürlich jetzt ein paar Produkte, die ich immer wieder nähe, in verschiedenen Formen und Farben. Wenn ich ein etwas anspruchsvolleres Projekt hinter mir habe, freue ich mich auch wieder auf ein einfacheres Projekt, bei dem man nicht soviel nachdenken muss und auch ein bisschen Musik nebenher hören kann. So wie zum Beispiel meine Frottee-Kosmetikpads, bei denen ich nur rundum nähen muss (lacht).

Und dann nähe ich ja zwischendurch auch mir selber etwas. Das ist immer besonders spannend, weil ich das Handwerk ja nicht von Grund auf gelernt habe und z.B. ein Kleid immer wieder anprobieren und mit Nadeln abstecken muss. Wenn es dann am Schluss aber so gut sitzt, dass ich es mir Freude trage, habe ich schon ein Glücksgefühl. So ist jedes Projekt irgendwie ein Lieblingsprojekt.

WP: Wie bist du auf den Labelnamen «fabulös» gekommen?

BS: Ich habe vor ca. 8 Jahren mal eine recht intensive Phase mit Stricken und Häkeln gehabt, da ist das Nähen noch gar nicht so im Vordergrund gestanden. Ich habe mit ganz dicker weicher Wolle Mützen und Bérets im französischen Stil gehäkelt. Zum Teil habe ich sie verziert mit gehäkelten Rosen aus Mohairwolle mit grünen Seidenblättern an einer Anstecknadel. Die Wolle fand ich ein bisschen fabulös, sie ist ja auch märchenhaft, «fabulous» wie im Englischen. Vielleicht gefällt mir der Name aber auch, weil er so viel Raum für verschiedene Produkte lässt. Fabulös kann für mich irgendwie alles sein. Der Name ist mir aber nicht irgendwie so zugeflogen oder hat eine tiefere Bedeutung.

WP: Was inspiriert dich?

BS: Die Mode, aber nicht unbedingt die, die gerade in Mode ist (lacht). Ich habe Freude an Textilien, Farben, Mustern, unterschiedlicher Haptik von Stoffen. Ich überlege mir gern, was wozu passt und ob es nicht noch schön wäre, ein selbst genähtes Täschchen in der richtigen Farbe zu haben.

Manchmal sehe ich etwas in einem besonderen Stil und dann möchte ich es selbst herstellen. So wie die Bügelportemonnaies, die mir schon als Kind gefallen haben. Wenn ich schöne Stoffe sehe, überlege ich mir, was man damit alles Schönes nähen kann, das kann mich im Herzen berühren!

WP: Was ist dir wichtig, wenn du etwas nähst?

BS: Für mich ist es der schöne Prozess vom neuen Stoff über das Nähen zu einem selbst gemachten Produkt zu kommen. Das Selberherstellen ist es; jeder Schritt braucht Zeit, Aufmerksamkeit und Sorgfalt. Das bringe ich mit, die Freude am genauen Arbeiten. Es stecken Stunden Arbeit darin, aber am Ende hat man etwas, das hier gemacht wurde. Man kann natürlich irgendwo eine Tasche kaufen, die auch cool aussieht, aber man weiss eben nicht so genau, wer an der Nähmaschine gesessen hat.

Mit Kleidung ist es das gleiche. Man realisiert, dass das Nähen mit Arbeit, Zeit und Aufwand verbunden ist, aber hinterher ist die Freude doppelt und dreifach so gross über das neue Stück. Ich glaube, es gibt viele Leute, die das in der heutigen Zeit wieder schätzen, wenn sie wissen, dass ihre Kleidung hier hergestellt wurde und einsehen, dass das einen höheren Preis rechtfertigt.

WP: Wo findest du deine Stoffe?

BS: Eigentlich bin ich ein visueller Mensch. Ich muss die Stoffe dort beziehen, wo ich sie auch ansehen und anfassen kann. Ich habe auch schon Stoffe im Internet bestellt, bin aber oft enttäuscht worden, wenn der Stoff dann nicht so aussah, wie auf dem Foto.

WP: Was planst Du für neue Projekte?

BS: Ja, das überlege ich mir auch gerade, ich kann es gar nicht sagen. Ich plane gerade für den Nachtbazar beim Lagerplatz und bin auf der Suche nach etwas, das noch niemand gemacht hat (lacht). Das ist aber fast unmöglich, die Kunst ist es wahrscheinlich, eine originelle Variation zum Bisherigen zu finden, z.B. die Stoffkombination beim Necessaire oder eine gehäkelte Rose am Bügel-Portemonnaie. Das ist es dann hoffentlich, was den Unterschied macht, warum jemand eine Sache von mir und nicht woanders kauft. Ich möchte mich aber mit dem Nähen nicht zu sehr unter Druck setzen und es lieber auf mich zukommen lassen.

WP: Ganz lieben Dank für Deine Zeit und dass wir Einblick in dein Näh-Reich bekommen durften.

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Weitere Einblicke gibt's bei Instagram unter fabuloes4840

Martin Benz-Teroni in der Seilerei Kisling

Martin Benz-Teroni ist der Hüter eines ganz besonderen Ortes: die Seilerei Kisling ist seit 1878 nahezu unverändert und somit ein Kleinod der Industriekultur. Als Quereinsteiger hat Martin mit 28 Jahren nochmal die Schulbank gedrückt und das Handwerk des Seilers gelernt. Nun führt er seit 16 Jahren eine der letzten Seilereien in der Schweiz.

Wir freuen uns, dass Martin sich heute für uns Zeit genommen hat um uns in die Geheimnisse der Seilherstellung einzuweihen.

Werkplatz: Martin, herzlichen Dank, dass wir heute zu Gast sein dürfen in deiner schönen Seilerei. Wie bist du zum Beruf des Seilers gekommen?

Martin Benz: Ursprünglich habe ich eine Lehre als Zimmermann gemacht und auf dem Bau gearbeitet. Dann habe ich die Abendschule besucht und mich zum Bauleiter weitergebildet. In dieser Zeit habe ich Albert Kisling – zufällig – kennengelernt. Vorher habe ich gar nicht gewusst, dass Winterthur eine Seilerei hat. Mit hat es dort so gut gefallen, dass ich gedacht habe: «Das wär’s jetzt für mich!». Ich bin dann recht hartnäckig geblieben und habe Albert Kisling überredet, mich als Lehrling zu übernehmen. Seine Bedingung war, dass ich den Betrieb später übernehme, denn er war ja zu dem Zeitpunkt schon fast 80 Jahre alt.

So habe ich dann quasi in Teilzeit meine Ausbildung zum Seiler gemacht. Weil der Lehrlingslohn nicht gereicht hätte, habe ich mich mit Zweitjobs über Wasser gehalten. Dann habe ich mich irgendwann zur Lehrabschlussprüfung angemeldet. Das war mir sehr wichtig. Wenn ich schon einen Betrieb habe, will ich auch den Beruf erlernt haben. Drei Monate nach dem Abschluss habe ich den Betrieb übernommen. Das ist jetzt 16 Jahre her.

WP: Wie lange brauchst du, ein Seil herzustellen?

MB: Das ist sehr schwer zu beantworten. Es gibt so viele verschiedene Seile. Die Seilherstellung ist ein Prozess, der in der Regel zwischen einem halben Tag und 2-3 Tage dauert, bis das fertige Seil vor einem liegt. Der eigentliche Seilvorgang, bei dem das Seil aus den einzelnen «Fäden» entsteht, ist eine Sache von fünf Minuten. Die einzelnen Schritte davor können aber auch mal einen ganzen Tag oder sogar Woche füllen.

WP: Wie lang ist das längste Seil, dass Du gemacht hast?

MB: Gedrehte Seile können nicht länger als das Gebäude sein. Die «Reeperbahn» ist ca. 100m lang, beim Drehen zieht sich das Seil noch etwas zusammen, so dass wir am Schluss ein Seil von 75m Länge haben. Bei den geflochtenen Seilen kann man theoretisch endlos produzieren. Das längste Seil, das wir hier gemacht haben, war 2 km lang.

WP: Und das Kürzeste?

MB: So um die 30 cm. Das sind dann aber nur Muster für Kunden.

WP: Aus welchen Materialien sind die Seile?

MB: Da gibt es unglaublich viele Möglichkeiten. Wir arbeiten viel mit einem Hanfimitat, also ein Kunststoffmaterial, das aussieht wie Hanf, aber nicht verwittert, z. B. für den Spielplatzbau. Bei den Produkten, die man viel in der Hand hat, wo es vor allen Dingen um die Optik geht, nimmt man Naturstoffe, z. B. Baumwolle. Wenn wir mehr Reissfestigkeit brauchen, nehmen wir Flachs oder Hanf. Jute, Kokos, Sisal sind weitere Naturstoffe, aus denen wir Seile fertigen, je nachdem, was der Kunde wünscht.

WP: Wie werden die Seile eingefärbt?

MB: Ich nehme gefärbte Baumwolle. Der grösste Teil wird in der Schweiz eingefärbt, das mache ich nicht selbst. Hierfür werden die Seile von den Lagerspulen auf spezielle Färbespulen mit Löchern umgespult und dann in Druckbehälter gefärbt. Das Färben ist ein komplexer Prozess, den ich nicht selbst durchführen kann.

WP: Wie bist du auf die Idee mit der Seilgarderobe gekommen?

MB: Wir machen schon lange für Figurengestelle, z.B. für Krippenfiguren, spezielle Seile, in denen Draht eingeflochten ist, so dass man die Arme und Beine bewegen kann. Und dann hatte ich irgendwo mal ein Dekostück mit einem gebogenen Seil gesehen, das war in meinem Hinterkopf (lacht). Erst habe ich mit Draht herumprobiert, dann mit Fleischerhaken, aber das funktionierte alles nicht, die Seile hingen dann nicht mehr gerade. Es war ein Prozess, bis die Garderobe so war, wie sie jetzt ist. So etwas entwirft man nicht mal eben am Reissbrett.

WP: Und wie bist du dann auf das Verlängerungskabel gekommen?

MB: Das war ziemlich simpel. Es gab so viele Kunden, die nach alten Lampenkabeln gefragt haben, dass wir sie einfach wieder hergestellt haben. So kam dann auch schnell die Idee mit dem Verlängerungskabel. Das gibt es nach wie vor nur von uns. Ich versuche, mit unseren Produkten immer ein bisschen individuell zu bleiben, damit wir uns von der Masse absetzen.

WP: Welches ist Dein Lieblingsprodukt?

MB: Das kann ich so gar nicht sagen. Wahrscheinlich das Garderobenseil. Das gefällt mir einfach von der Idee her, die Verpackung und Beschriftung. Aber die Herstellung ist natürlich nicht so spannend. Wenn man ein Trapezseil macht und dann hinterher im Zirkus im Rang sitzt uns sieht, wie an deinem Seil geschafft wird, dann ist das natürlich viel cooler. Aber davon braucht es natürlich nicht so viele. Am besten gefällt mir wohl die Abwechslung (lacht).

WP: Hast Du noch Ideen für neue Produkte?

MB: Eine neue Idee hätte ich schon. Aber dafür bräuchte ich eine neue Maschine, was für ein einziges Produkt natürlich ein zu grosses Risiko für unseren kleinen Betrieb ist. Mir schwebt eine Lampe aus dem Hochpreissegment vor. Auch bei den kleinen Produkten hätte ich noch Ideen. Aber soviel Ideen brauche ich gar nicht, denn unsere Kunden mit ausreichend Wüschen kommen. So sind wir gut beschäftigt mit dem, was gemacht werden muss.

WP: Du machst ja auch Events in deiner Seilerei, was bietets du da an?

MB: Das Gebäude allein ist sicher schon mal sehenswert, es ist ja seit ungefähr 140 Jahren nicht verändert worden. Und auch die Maschinen sind «uralt», selbst die neuste Maschine ist schon über 30 Jahre alt. Das ist für technikaffine Menschen spannend. Das Seil als solches ist mit Emotionen verbunden, jeder kennt die Sprüche «am gleichen Strick ziehen», «Verbindungen knüpfen», «Ideen spinnen», jeder kann sich darunter etwas vorstellen. Das Seil kennt jeder, kein Mensch weiss aber, wie es hergestellt wird. Also biete ich für Gruppen an, dass sie ihr eigenes Seil machen und mit nach Hause nehmen können, was oft von Firmen als Teambuilding gebucht wird. Es macht einfach Spass und es ist ein lässiger Moment, wenn du merkst, die Gruppe kommt rein, alle gucken sich so komisch an und fragen sich: «Aha, und was machen wir jetzt da?», und wenn sie wieder rausgehen, habe alle immer ein breites Lächeln auf dem Gesicht. Das ist schon toll!

WP: Schön, dass wir heute hinter die Kulissen Deiner Seilerei schauen durften und vielen Dank für das Gespräch. Wir wünschen Dir noch viele schöne Seilmomente!

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Mehr Information zum Angebot von Martin Benz:

Seilerei Kisling

Susanne Bloch-Hänseler im Atelier Foif

Susanne Bloch-Hänseler, 40 Jahre jung, ist Kochbuchautorin, Cateringfachfrau, Food-Bloggerin und Inhaberin des Atelier Foif. Als Quereinsteigerin hat ihre Leidenschaft nach der Veröffentlichung ihres ersten Kochbuchs "123"  noch die professionelle Abrundung im St. Galler Hotel Metropol erfahren, gleichzeitig der Beginn ihres persönlichen Familienglücks.


Wir freuen uns, Susanne an diesem schönen Ort, dem Atelier Foif, begleiten zu dürfen und sie zu ihren Projekten zu befragen.

Werkplatz: Liebe Susanne, wir sind heute bei Dir hier im Atelier Foif in Töss. Bis hier hin war es ein langer Weg, Begonnen hat alles mit deinem ersten Kochbuch "123". Wie lange hast Du an Deinem ersten Kochbuch gearbeitet?

Susann Bloch-Hänsler: Vom Beginn bis zum ersten gedruckten Exemplar hat es ca. ein Jahr gedauert.

WP: Wie bist Du auf die Idee gekommen, ein Kochbuch zu schreiben

SBH: Zuerst war es mehr ein Spass, dann merkte ich, dass ich meine Freude am Kochen und Fotografieren gerne mit anderen Leuten teilen wollte.

WP: Was möchtest Du bei den Lesern Deines Kochbuchs bewirken?

SBH: Es soll als Grundlage, Werkzeug dienen und gleichzeitig zum genussvollen Kochen anregen.

WP: Welches ist Dein Lieblingsrezept aus diesem Buch?

SBH: Es ist fast unmöglich sich auf eines festzulegen, aber die Vorspeise mit Feigen, Mozzarellaund Rohschinken koche ich immer wieder gerne.

WP: Warum kam 2013 mit "Querbeet" noch ein zweites Kochbuch dazu?

SBH: In der Zwischenzeit hatte ich mich vor allen Dingen fachlich weiterentwickelt. Die Rezepte kommen immer noch mit wenig Zutaten aus, sind aber etwas anspruchsvoller und raffinierter ausgefallen. Auch die Fotografien sind ausdrucksstärker geworden und spielen eine stärkere Rolle im zweiten Buch.

WP: Welches Rezept aus Deinem zweiten Buch ist Dein Favorit?

SBH: Allgemein entsprechen alle Rezepte meines zweiten Buches der Art, wie ich die Welt heute sehe. Aber meine Favoriten sind Naan und der Pulpo Salat.

WP: Vielen Dank, Susanne, für Deine Zeit und noch viele kreative Ideen für Deine nächsten Projekte.

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Mehr zu Susanne Bloch-Hänsler, ihren Büchern und den Möglichkeiten im Atelier Foif:

Atelier Foif

Blogg von Susanne Bloch-Hänsler

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